Presse 2018-04-22T13:35:15+00:00

East Side Gallery — A Living Monument to Joy

Presse

Pressestimmen

  • Der Tagesspiegel   —  5.02.2018

    Bebauung der Berliner East Side Gallery — Grüne kritisieren: „Verheerender Baustein für Reichenghetto“

    „Reto Thumiger, Mitglied der Bündnis-Gruppe „Monument to Joy“, die fünf bis zehn Aktive umfasst, sagt: „Wir denken, das Denkmal gehört den Menschen. Deshalb wollen wir mit den Menschen für die Menschen ein Denkmal an die Freude mit Blick auf 1989 gestalten.“

    Dieses Ziel sehen die Aktivisten durch die Übergabe der Mauer an die landeseigene Stiftung Berliner Mauer gefährdet. Sie betreibe „eine negative Erinnerungskultur“, findet Thumiger. Die Gedenkstätte Bernauer Straße gilt als ernster Gedenkort. Die Galerie stehe dagegen für einen positiven Ansatz der Erinnerungskultur, für die friedliche Überwindung von Grenzen. Die Aktivisten von „Monument to Joy“ fordern ein „lebendiges Denkmal“, etwa mit einer Speakers Corner und einem kleinen Amphitheater für Konzerte oder Theaterstücke.“

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  • Deutsche Welle (russisch)  — 9.11.2017

    Падение Берлинской стены: что будет с“Истсайдской галереей“

    „В столице Германии кипят страсти вокруг самого длинного сохранившегося участка Берлинской стены – „Истсайдской галереи „. Гражданские активисты протестуют против строительства элитного отеля на месте бывшей пограничной полосы.“

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  • Berliner Woche — 28.10.2017

    Die East Side Gallery und was aus ihr werden soll

    „Andere, wie Christine MacLean, die vor 28 Jahren das Bemalen des Betonwalls organisiert hat, stehen wiederum in Distanz zu Alavis Verein. Christine McLean sympathisiert mehr mit der Initiative „Monument to Joy“, die zahlreiche Aktionen oder Installationen an diesem „Ort der Freude“ propagiert.“

    http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/politik/die-east-side-gallery-und-was-aus-ihr-werden-soll-d135680.html

  • Berliner Morgenpost — 14.10.2017

    Große Debatte über die Zukunft der East Side Gallery

    „Die Initiative „Monument to Joy“ wünscht sich einen runden Tisch von Politik, Gesellschaft und Künstlern. Eine Sprecherin betonte, die Übertragung des Geländes an die Stiftung Berliner Mauer sei keine gute Lösung, da die Stiftung einen anderen Schwerpunkt in der Erinnerungskultur setzt. Dieser Meinung ist auch Christine MacLean, eine der Künstlerinnen, die die East Side Gallery gestaltet haben. MacLean kritisierte zudem den Bau des Wohnturms. Weltweit sei die Wichtigkeit der Gallery anerkannt, nur nicht in Deutschland. Jedes Jahr zieht der 1,3 Kilometer lange Teil der Berliner Mauer Millionen Besucher an. Kein Wunder also, dass die Gallery laut der Online-Reisevermittlung „TravelBird“ die meistfotografierte deutsche Sehenswürdigkeit auf Instagram ist.“

    https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article212231299/Grosse-Debatte-ueber-die-Zukunft-der-East-Side-Gallery.html

  • TAZ — 15.10.2017

    Wem gehört die Mauer?

    „Für die einen ist sie ein Ort der Mahnung an den Schrecken des Grenzregimes und die Teilung im Kalten Krieg. Für die anderen ein „Denkmal an die Freude“, was aus der Überwindung der Teilung resultierte. Und mit diesem Doppelcharakter wird die Frage „Wie umgehen mit der Mauer?“ zum Problem.“

    http://www.taz.de/!5453064/

    Xhain-Stachel — August 2017

    Die Zukunft der East Side Gallery

    »Es kommt Bewegung in die Diskussion um die Zukunft der East Side Gallery und des sie umgebenden Areals. Also auch des ehemaligen Todesstreifens und der zur Spree hingewandten Rückseite der Mauer, die auch gerade im Moment mit der Installation „Beyond The Wall“ von Stefan Rohloff zumindest temporär wieder zur West Side Gallery wird.«

    Download: PDF, 875 KB

Pressemitteilungen

#Mietenwahnsinn: Auch die East Side Gallery ist von Verdrängung bedroht

Pressemitteilung vom 13. April 2018 anlässlich der Demonstration „Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn“

Die East Side Gallery ‚wachküssen‘!

Pressemitteilung vom 13. Oktober 2017 anlässlich des Hearings des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg zur Zukunft der East Side Gallery

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(East Side Gallery, Bild ohne Titel, Kani Alavi u. Muriel Raoux, 1990 / 2009)

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